alle Jungs im Club anmachen, alle Mützen klauen, ihm sagen "Hey Streifenhörnchen, du siehst aus wie'n Zebra", die Typen für dich tanzen lassen...
was für 'n Abend.
Erstmal stand ich halb 2 am Görlitzer, auf Vera und Tinos gewartet die mich zu 'ner Studentenparty mitnehmen wollte. Steh da, rauch noch eine weil die beiden noch auf sich warten ließen, da kommen 3 ältere Herren die mir schon auf dem Weg die Treppen runter aufgefallen sind. Laut, auffällig, angetrunken und ziemlich symphatisch. Vorallem, als einer der drei im langen roten Zuhältermantel, der mein Vater hätte sein können, plötzlich von Facebook quatscht. Steh da also, ahne nichts böses und die Typen wollen noch was essen, laufen zu der Imbissbude rüber neben der ich stehe. Der eine fragt begeistert: "Leute, wollen wir noch n Glühwein trinken?" "Boaah, eins fuffzig fürn Glühwein! Mann, die kriechste im Pack für 30 cent!" erwidert der andere, trotzdem gehen sie rüber. Ich guck den einen an und grinse, da fragt er mich: "Trinkste mit uns?" Ich schüttel den Kopf, "nee danke", da sagt er: "Ick lad dich auch ein!" Ich muss lachen, da kann ich doch nicht nein sagen. Und bevor ich mich versehe, steh ich mit 3 Typen die mindestens um die Mitte dreißig sind und trinke Glühwein, morgens und mitten in Kreuzberg. Der Burner. Und weil meine Freunde immernoch auf sich warten ließen und der Glühwein aber schnell leer war, gab jetzt der andere noch eine Runde aus.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Dienstag, 14. Dezember 2010
l-o-v-e
Was ich an dir liebe?
Dass du dir deiner Vollkommenheit nicht bewusst bist. Dein Lachen, ob über meine Kommentare oder andere belanglose Dinge. Dein Blick, kurz vor unserem beinahe Kuss. Deine Begeisterung für alles. Für die Kunst, die Schule, das Schauspielern, Ereignisse die geschehen sind oder - die Begeisterung, die du mit mir teilst. Dass sogar du einen winzigen Makel hast. Deine Art zu denken und zu leben. Dass du in jeder Hinsicht einen unglaublichen Ehrgeiz angehst und du alles schaffst und bekommst, was du willst. Dass ich immer noch, nach all der Zeit, keine einzige nervige Eigenschaft an dir entdeckt habe. Dass du eine genauso großes Ausplaudermaul und Aufmerksamkeitssuchtender Mensch bist wie ich es bin. Dass du mir meine Angst genommen hast vor dem Schauspielern und Auftreten.
Sachen die mir Spaß machen
flirten und lachen mit Stefan.
um 5 Uhr morgens Schokobrownies bei Mc Donalds mit guten Freunden essen.
lustige Serien wie How I met your Mother suchten.
spontan auszugehen.
Kaffee mit Bailey's oder noch besser Batida de Coco trinken.
neue gute Bands entdecken.
lange Gespräche.
zu wissen, das ich gut aussehe.
shoppen gehen, trilliarden von tollen Klamotten zu entdecken und erstehen und zuhause Kombimöglichkeiten ausprobieren.
mich wie ein super-Girlie aufzuführen mit den andern Mädels inkl. stundemlangem gemeinsamen schminken, Süßigkeiten essen, Mädchenfilme anzusehen und anschließend auszugehen.
um 5 Uhr morgens Schokobrownies bei Mc Donalds mit guten Freunden essen.
lustige Serien wie How I met your Mother suchten.
spontan auszugehen.
Kaffee mit Bailey's oder noch besser Batida de Coco trinken.
neue gute Bands entdecken.
lange Gespräche.
zu wissen, das ich gut aussehe.
shoppen gehen, trilliarden von tollen Klamotten zu entdecken und erstehen und zuhause Kombimöglichkeiten ausprobieren.
mich wie ein super-Girlie aufzuführen mit den andern Mädels inkl. stundemlangem gemeinsamen schminken, Süßigkeiten essen, Mädchenfilme anzusehen und anschließend auszugehen.
Sonntag, 12. Dezember 2010
And now?
Was ich vom Leben will. Wenn ich mich das frage, dann...
Immoment?
Nur das Leben genießen. Über nichts nachdenken müssen. Vorallem nicht müssen.
Einfach das auskosten, was ich grade habe.
Immoment?
Nur das Leben genießen. Über nichts nachdenken müssen. Vorallem nicht müssen.
Einfach das auskosten, was ich grade habe.
- Sex haben. Und wenn's mit wildfremden Schönlingen ist, die eigentlich zu sonst nichts anderem imstande sind.
- Nichts erwarten und doch alles haben wollen.
- Schön und jung und dünn und naiv sein.
- Trinken und rauchen. Den ganzen Tag nichts essen und die Nacht zum Leben machen. Genießen und feiern und fallen lassen.
- In dem Wissen bleiben, dass nichts für immer sein kann.
- Ein "nur für diesen Moment"- Mädchen sein.
- Immer weiter machen...
Ich liebe das Leben.
play with consequence
Scheiß auf die Konsequenzen. Denk nicht so viel. Überleg nicht immer, wie es sein KÖNNTE. Denn es wird sowieso immer anders, als man es sich vorstellt. Nächstes Mal geh ich mit ihm mit. Und bin egoistisch. Und denk gar nicht an den Morgen.
Freitag, 10. Dezember 2010
Chapter I : Missing
Hier fehlt jemand.
Jemand, der mich in die Arme nimmt, wenn ich einen schlechten Tag hatte. Jemand, der mittags Mittagessen kocht. Jemand, der mich ausfragt über mein Leben. Jemand, der mir Kleinigkeiten mitbringt, weil er an mich denken musste. Jemand, dem ich unwichtiges erzählen kann. Jemand, der immer etwas Süßes dahat und es mit mir teilt. Jemand, der mich schon wieder fragt, ob ich mein Aussehen verändert habe. Jemand, von dem ich mir alles ausleihen kann und doch wieder vergesse, es zurück zu geben. Jemand, der mir alles aus seinem Leben erzählt. Jemand, der mich versteht. Jemand, der immer eine kleinen warmen Platz unter der Decke für mich hat.
Jemand wie eine Mutter. Jemand, wie meine Mutter. Jemand, wie eine beste Freundin.
Jemand, der mich in die Arme nimmt, wenn ich einen schlechten Tag hatte. Jemand, der mittags Mittagessen kocht. Jemand, der mich ausfragt über mein Leben. Jemand, der mir Kleinigkeiten mitbringt, weil er an mich denken musste. Jemand, dem ich unwichtiges erzählen kann. Jemand, der immer etwas Süßes dahat und es mit mir teilt. Jemand, der mich schon wieder fragt, ob ich mein Aussehen verändert habe. Jemand, von dem ich mir alles ausleihen kann und doch wieder vergesse, es zurück zu geben. Jemand, der mir alles aus seinem Leben erzählt. Jemand, der mich versteht. Jemand, der immer eine kleinen warmen Platz unter der Decke für mich hat.
Jemand wie eine Mutter. Jemand, wie meine Mutter. Jemand, wie eine beste Freundin.
♥
Je t'adore.
♥
Mineralwasser.
Kippen.
Kaffee.
schöne eingebundene Bücher.
Paris.
Augenkontakt.
Schmuck.
ein fremdes Lächeln.
Ideen.
Männerparfum.
Lagenlook.
Wenn Menschen etwas erwidern.
Spontanität.
Déjà-vu's.
Schokolade.
Haschmuffins.
Reisen.
Club Mate.
Frühstücken mit Freunden.
Radio.
Träumen.
Kapuzen.
französische Filme.
Narben und blaue Flecken.
geliebt werden.
Nasenringe.
dünn sein.
Nagellack.
produktive Nächte.
Gedanken auszusprechen.
Top oder Flop.
Vollkommene Zufriedenheit.
dunkelroter Lippenstift, am besten kombiniert mit meiner Baskenmütze.
wie einfach das Leben manchmal sein kann.
kleine Fehler.
simple things.
♥
Mineralwasser.
Kippen.
Kaffee.
schöne eingebundene Bücher.
Paris.
Augenkontakt.
Schmuck.
ein fremdes Lächeln.
Ideen.
Männerparfum.
Lagenlook.
Wenn Menschen etwas erwidern.
Spontanität.
Déjà-vu's.
Schokolade.
Haschmuffins.
Reisen.
Club Mate.
Frühstücken mit Freunden.
Radio.
Träumen.
Kapuzen.
französische Filme.
Narben und blaue Flecken.
geliebt werden.
Nasenringe.
dünn sein.
Nagellack.
produktive Nächte.
Gedanken auszusprechen.
Top oder Flop.
Vollkommene Zufriedenheit.
dunkelroter Lippenstift, am besten kombiniert mit meiner Baskenmütze.
wie einfach das Leben manchmal sein kann.
kleine Fehler.
simple things.
Dienstag, 7. Dezember 2010
Sad inside. in this life.
Probleme werden nicht durch Alkohol und Drogen gelöst. Auch nicht durch den übermäßgen Verzehr von Schokolade und Zucker in anderer Form oder die komplette Verweigerung von fester Nahrung. Und erst recht nicht, durch die Multiplikation dieser Bereiche und vorallem nicht durch die Verdrängung aller Pflichten, wie zur Schule gehen, Familie und Freunde.
Aber die starke Verachtung und Vernachlässigung meines Körpers führt dazu, dass das in der Seele manchmal ein bisschen weggeht. Also mach ich weiter. Ich brauch ne Kippe und n bisschen was zu trinken. Auf geht's, ab geht's.
Lovelovelove you for that I'm not.
Aber die starke Verachtung und Vernachlässigung meines Körpers führt dazu, dass das in der Seele manchmal ein bisschen weggeht. Also mach ich weiter. Ich brauch ne Kippe und n bisschen was zu trinken. Auf geht's, ab geht's.
Lovelovelove you for that I'm not.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Jeder Mensch
Jeder Mensch hat seine Geschichte. Und ich will sie hören. Jeder Mensch hat die Kraft, dein Leben zu verändern. Ich will diese Erlebnisse aufschreiben und festhalten, egal was für ein Ende sie nehmen. Denn jedes Märchen, jede Geschichte hat irgendwann ein Ende. Und ich will, dass verdammt jeder sie zu hören kriegt! Und sei es nach meinem Tod, hauptsache ich bleibe in dem Glauben zurück oder schaue auf die Erde und weiß, dass dieses wunderbare Werk aller eurer traurigen Geschichten es an die Seelen der anderen geschafft hat.
Ich bin genauso abgeblättert wie mein schwarzer Nagellack. Und ich habe es trotzdem schon bis hierhin geschafft. Alles was passiert hat einen Grund.
Ich hab mir immer ein Ziel gesetzt, und obwohl ich nie daran geglaubt habe, es zu schaffen, bin ich trotzdem immer weiter gegangen. Jetzt bin ich immernoch hier. Obwohl ich sicher war, zu diesem Zeitpunkt noch zu existieren-seht alle her!-lebe ich immernoch.
Ich habe wieder ein Ziel. Ob ich es schaffen werde, glaube und weiß ich nicht, aber wenn, dann kann ich wieder weitersehen, wie es weitergehen wird. Ob es weiter gehen wird.
Leben wir nochmal und ziehen das durch, mit dem spielen, S. Lass uns nur ein wenig spielen, ein bisschen hoffen, sehr viel träumen. Lass es uns noch einmal tun.
Ich liebe dich und werde es immer tun. Meine erste und einzige Liebe.
Ich bin genauso abgeblättert wie mein schwarzer Nagellack. Und ich habe es trotzdem schon bis hierhin geschafft. Alles was passiert hat einen Grund.
Ich hab mir immer ein Ziel gesetzt, und obwohl ich nie daran geglaubt habe, es zu schaffen, bin ich trotzdem immer weiter gegangen. Jetzt bin ich immernoch hier. Obwohl ich sicher war, zu diesem Zeitpunkt noch zu existieren-seht alle her!-lebe ich immernoch.
Ich habe wieder ein Ziel. Ob ich es schaffen werde, glaube und weiß ich nicht, aber wenn, dann kann ich wieder weitersehen, wie es weitergehen wird. Ob es weiter gehen wird.
Leben wir nochmal und ziehen das durch, mit dem spielen, S. Lass uns nur ein wenig spielen, ein bisschen hoffen, sehr viel träumen. Lass es uns noch einmal tun.
Ich liebe dich und werde es immer tun. Meine erste und einzige Liebe.
acid [die Säure; sauer]
I'm addicted.
Mein Leben besteht nur noch aus Süchten, Süchte machen das Leben erst interessant. Süchte spielen Top oder Flop mit dem Schicksal. Und seien sie noch so klein. Beeinfluss sie trotzdem mein Leben und Handeln.Sucht nach...
Essen. Kaffee. Lesen. Schreiben. Nur immer das zu tun, worauf ich Lust habe. Hungern. Die Sucht, das Schicksal auf die Probe zu stellen. Musik, die mich Leben fühlen lässt. Die Sucht, neue Dinge auszuprobieren. Nach Anerkennung. Und nicht zu vergessen, die nach Aufmerksamkeit. Die, welche mich alles tun lässt, um mich schlecht zu fühlen. Sucht nach Denken.
I LOVE
Airen Man. Eines der besten Bücher, eines der Bücher die man gelesen haben muss. Genauso wie Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, Frühlingserwachen, die Kindermörderin, die Kunst des Liebens, Tokyo Diaries, Seelenficker, das tätowierte Herz, Fucking Berlin. Bücher, in denen ich das schönste und grausamste dieser Welt vertreten gefunden habe.
COLOURS
Ich versuche meine Probleme immer durch die Produktion von vielen kleinen Problemen aus dem Weg zu gehen. Scheiße ist das. Aber ich hab mir gesagt, dass wenn man wie ich nicht sagen kann, wie lange ich noch auf dieser Welt verweile, dann kann ich das wenigstens auskosten. Und so habe ich jetzt jeder der Sachen, die mir Spaß machen, zum Maximum getrieben. Wie es weiter geht, wenn alles, wirklich alles zum Maximum getrieben und alles ausprobiert ist, weiß ich nicht. Und bis dahin habe ich ja noch Zeit.
Hungern. Essen. Exxessive Musik hören. Schreiben. Schreien. Weinen. Lachen. Träumen. Großartig Spielen, ausrasten. Rauchen. Ziehen. Tiefer und tiefer in den Sumpf fallen lassen. Den Beat fühlen. Lachen. Weinen. SCHREIEN! SCHREIBEN!
Ich kann bald nicht mehr.
Weiter!
Hungern. Essen. Exxessive Musik hören. Schreiben. Schreien. Weinen. Lachen. Träumen. Großartig Spielen, ausrasten. Rauchen. Ziehen. Tiefer und tiefer in den Sumpf fallen lassen. Den Beat fühlen. Lachen. Weinen. SCHREIEN! SCHREIBEN!
Ich kann bald nicht mehr.
Weiter!
Nur wir. Der Beat, der unsere Herzen schneller schlagen lässt. Die bunten Farben, die durch den Raub wabern. Und du. Und ich.
Draufbeißen und durch. Ich kann nicht mehr. Intensiv erschöpft. So gefällt mir das, stör mich jetzt bloß nicht, mach es nicht kaputt.
Das Leben entsteht in deinem Kopf. Nein, du bist es.
Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun.
Ungebildet, kaputt, dumm und einsam. Es kann losgehen!
Draufbeißen und durch. Ich kann nicht mehr. Intensiv erschöpft. So gefällt mir das, stör mich jetzt bloß nicht, mach es nicht kaputt.
Das Leben entsteht in deinem Kopf. Nein, du bist es.
Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun.
Ungebildet, kaputt, dumm und einsam. Es kann losgehen!
Pokerface
gefühlte 40 Grad C im Zimmer. Auf dem kleinem Tisch zwischen Bett und Sofa eine leergelöffelte Muffinform. Kuchenkrümel überall verstreut. Die Münder sind trocken, die Gesichter ausdruckslos und leer. Mal hört man ein kratziges Lachen oder den zufriedenen Ansatz eines Lächelns, die Gedanken schwirren so schwer und so tief durch den Raum, dass es beinahe scheint, als könne man sie anfassen. Wir greifen dannach und manchmal erwischen wir einen, doch die meisten unserer Träume entwischen uns wieder. Schnell sind sie.
All diese Träume, all diese Hoffnungen...sind nachher doch nur ...vergessene, unerfüllbare Luftblasen, die in den Horizont hinausfliegen. Doch wir leben für den Moment.
Den Moment des Gefühls. Den Moment, indem wir fliegen lernten.
Und wäre das hier alles nur ein Spiel, dann stünden meine Karten ziemlich schlecht. Ich bin keine gute Spielerin und mein Einsatz ist sowieso zu hoch, ich bin ständig zu euphorisch. Doch wenn es mich für den Moment schweben und leicht sein lässt, so vergesse ich auch gerne die Konsequenzen.
Wir haben doch nur ein Leben.
All diese Träume, all diese Hoffnungen...sind nachher doch nur ...vergessene, unerfüllbare Luftblasen, die in den Horizont hinausfliegen. Doch wir leben für den Moment.
Den Moment des Gefühls. Den Moment, indem wir fliegen lernten.
Und wäre das hier alles nur ein Spiel, dann stünden meine Karten ziemlich schlecht. Ich bin keine gute Spielerin und mein Einsatz ist sowieso zu hoch, ich bin ständig zu euphorisch. Doch wenn es mich für den Moment schweben und leicht sein lässt, so vergesse ich auch gerne die Konsequenzen.
Wir haben doch nur ein Leben.
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